Heute morgen noch fröhlich, munter und voll Tatendrang, dümple ich nun gerade hier herum und scheine einem Schaffenstief verfallen zu sein.
Diese Momente, in denen meine Unzulänglichkeiten mich aufzufressen scheinen sind zwar äußerst selten, dafür aber um so heftiger.
Alles scheint angefangen - nichts beendet.
Alles scheint geordnet und vesinkt dennoch im Chaos.
Und ich suche krampfhaft nach der Vorzeigefrau in mir.
Keine Ahnung wo die steckt!