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Einträge vom: 23.04.2005

voll daneben

Ausgeglichen:
Du bist meistens ausgeglichen. Nichts stoert dich
wirklich, aber so uebergluecklich bist du auch
nicht. Du lebst eben so vor dich hin und
schaust dir alles genau an, bevor du urteilst.
Du hast ja noch genuegend Zeit fuer alle Dinge.

Welche Charaktereigenschaft besitzt du?
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augenBloglich 23.04.2005, 19.29| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: InterNETTiges

nicht vergessen

Für morgen ist der neue Tagebucheintrag auf CandyBeach geplant. Für mich Ungeduldige, die ich dort sehr gerne lese, dauert es immer viel zu lang bis zum nächsten Eintrag!

augenBloglich 23.04.2005, 19.19| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: InterNETTiges

das Glückstagebuch

MyLine steht ja auf den drei Säulen Ernährungsumstellung, richtiges Training, positives Denken. Am vergangenen Montag haben wir also das "Glückstagebuch" kennen gelernt. Die Idee, jeden Abend zu überlegen, welche drei Dinge am sich neigenden Tag so richtig gut gelaufen sind.

Wir mussten am letzten Montag auch direkt drei Dinge aufschreiben, was mir nicht schwer fiel, um so entsetzter war ich, dass einer Teilnehmerin so gar nichts einfiel. Zum einen mag das daran gelegen haben, dass sie einen grauslichen Tag hatte, zum anderen aber vielleicht auch daran, dass sie sich nie zuvor das Schöne, die winzig kleinen Glücksmomente ins Gedächtnis gerufen hat. Ich bin gespannt, wie das am kommenden Montag werden wird.

Ich hätte mein vergangenes Jahr nicht überleben können, ohne den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wendet. Ohne das Genießen von winzig kleinen und doch hell schimmernden Glücksmomenten, die mir die Kraft gaben irgendwie weiterzumachen...

Das heißt nicht, dass es nicht Tage gibt in denen ich mich nicht in dem finsteren Loch Selbstmitleid suhle. Die gibt es zu Hauf. Wichtig ist nur, das wieder Herauskommen. Und ich bin froh, dass es immer Hände und meinen Willen gab, mich herauszuziehen.

Heute hatte ich so unglaublich viele wunderschöne Momente, dass sie gar nicht alle hier hinein passen!

Das ist wahrer Luxus!

augenBloglich 23.04.2005, 19.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: körperlich

Stressfaktoren

Stress = Schoki essen = Kalorien = dick werden/sein

Diese Gleichung ist natürlich eine sehr persönliche, sicher nicht für die meisten Menschen zutreffend, aber eben für mich. Darum habe ich mich entschieden, alls unnötigen bzw. vermeidbaren Stressfaktoren in meinen Leben zu fällen wie einen morschen Baum.

Ich habe damit angefangen, dass ich mich entschlossen habe, keine Fortbildungen für Kollegen und Kolleginnen zu geben. Mir macht das Spaß, keine Frage, aber Aufwand und Nutzen stehen einfach in keiner Relation, also habe ich das gestrichen. Für dieses Jahr, gänzlich. Keine Fortbildung mehr von mir.

Dann habe ich eingesehen, dass ich zu viele berufliche Projekte auf einmal verfolge. Auch hier habe ich gnadenlos gestrichen, allerdings so, dass niemand anderes zu Schaden kommen wird.

Das ist der Anfang. Wahrscheinlich gehört mein Rückzug von buchticket auch bereits dazu. Ich habe exessiv getauscht, viele liebe Menschen durch das dortige Forum kennen gelernt, aber am Ende eben auch einige Menschen, die mich mehr gestresst haben, als die lieben Menschen eben lieb waren und nun liegt mein strubbelsuse Regal im Urlaub. Das ist okay.

Ich habe festgestellt, dass es augenblicklich wichtig ist, mehr für mich zu tun. Und ich bin auf einem guten Wege.

Sicher kommen auch wieder andere Zeiten. Das muss und das soll so sein. Aber nun lebe und genieße ich den Augenblick und bin froh, das tun zu können.

augenBloglich 23.04.2005, 19.11| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltagskram

gestrichen

Einige Leckereien, die ich sonst teilweise täglich genoss, musste ich gnadenlos von meinem Speisenplan streichen:

Kakao

Schokolade

Gouda

Schokopudding

Nutellatoast

süße Säfte

Chips & Flips

Eine kurze, überschaubare Liste. Hätte also schlimmer kommen können.

augenBloglich 23.04.2005, 13.37| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: körperlich

oh oh

Natürlich war ich mir bewusst, dass es ein Risko birgt frank und frei über das Nichtmögen von Hunden zu schreiben. Und das in einer Bloggerwelt, die durchweg tierlieb erscheint. Interessant finde ich nun den Aspekt, dass die Gegenstimme(n) nicht als Kommentar sondern via mail bei mir eintreffen. Eine ausgewogene Meinungsvielfalt in der Kommentarrubrik hätte doch alles wieder ein Stück weit "relativiert".

Ich hasse keine Hunde. Dafür sind sie mir zu egal. Ich mag das Verhätscheln von Tieren im Extremmaße nicht und auch nicht, dass meine Kinder eventuell - wie beschrieben - darunter leiden. Ansonsten hege ich keinerlei Hass gegenüber Hund und Besitzer. Wozu auch?

Genausowenig wie ich unerzogene Hunde mag, mag ich unerzogene Menschen. Von jeder Sorte gibt es hier und da mal ein paar.

Und den Hinweis, ich möge mich doch dann bitte aus Haushalten fern halten in denen Hunde leben, den praktiziere ich schon seit Jahren. Nicht aus Hundehass, sondern wegen meiner Allergie.

;-)

Nur: Die gestrigen Hunde waren Gasthunde, woher hätte ich also ihre Anwesenheit erahnen können?

Der Hund, der Sophia hier "anfiel" - jaja, er wollte ja nur spielen -lief auf "unser Grundstück" und hatte da nicht wirklich was zu suchen.....

So viel dazu.

Ich stelle mir vor, was die betroffenen Hundebsitzer wohl sagen würden, wenn meine Kinder ihren Hund am Schwanz (oder sonstwo) zögen und ich daraufhin erklärte: "Ach Gott, die wollen doch nur spielen!"

Und damit hat es sich für mich ausgehundet. Und für Sophia im Übrigen schon lange.

augenBloglich 23.04.2005, 13.17| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: InterNETTiges

Tagesprogramm

morgens: Schwimmen gehen mit den Kindern

nachmittags: Kinder zu den Großeltern bringen (sie wollen da schlafen), Mann zum Spiel fahren, trainieren

abends: eine gänzlich leere Wohnung genießen

augenBloglich 23.04.2005, 07.34| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltagskram

Hunde

Ich schrieb ja schonmal irgendwann, dass ich kein besonderer Tierliebhaber bin. Hunde sind mir relativ egal. Die Einschränkung: Sie müssen mich und vor allem meine Kinder in Ruhe lassen. Meine gehäuften negativen Erfahrungen mit Hunden und Herrchen in den letzten Wochen. lassen mich jedoch langsam aber sicher zum nicht-Hundefreund werden. "Gehäuft" trifft einen Aspekt schon sehr gut. Ich finde es widerlich morgens kleine oder große Hundehaufen auf der Treppe vor dem Haus vorzufinden. Noch ekliger finde ich die verniedlichend als "Häufchen" bezeichneten Fäkalien auf den hiesigen Spielplätzen, auf Gehwegen oder im Vorgarten.

Mag sich auch abschlecken lassen wer will - das können die Menschen handhaben wie sie wollen - ich aber will nicht abgeschleckt werden. Ich will auch keine sabbernde, feuchte Hundeschnauze an meinen Beinen rumschnüffeln haben, kein Hundemaul das an meiner Kleidung herumzippelt.

Und am allerwenigstens will ich, dass meine Kinder von übergroßen Hunden umgerannt, bedroht und verletzt werden.

Neulich auf unserer Straße:

Sophia, eh klein und zart, wird von einem monströsen Hund  (Bernhasennenhund - keine Ahnung, ob man das so schreibt) umgerannt. Sie fällt eine abschüssige Einfahrt hinunter, schlägt sich Kinn und Knie auf, bleibt auf dem Rücken am Boden liegen, der Hund über.

Mein Kind hat in Todesangst geschrien - und nein, das ist KEINE Übertreibung. Ich habe Sophia noch nie zuvor so schreien hören. Sie ließ sich auch stundenlang nicht wieder beruhigen....

Der Hund wollte spielen, keine Frage, aber woher soll eine Dreijährige das wissen und abschätzen können? Und wieso bitte, sollten meine Kinder nicht entscheiden dürfen, ob sie überhaupt mit einem Hund spielen wollen, ehe dieser sie über den Haufen rennt.

Nun gut. Wir hatten diesen "Schaden" so klein wie möglich gehalten. Sind immer wieder mal zu dem Nachbarhund, Sophia auf dem Arm, und haben ihr erklärt, dass der Hund ihr nichts Böses wollte.

Lena, die übrigens tapfer versucht hatte den Hund mit "Aus" Rufen zu vertreiben, hat weniger Berührungsängste mit Tieren als Sophia.

Dann fuhren wir gestern Abend zu der Feier. Sophia hatte zwei Bilder gebastelt, wollte diese dem Geburtstags"kind" übergeben, stand als erste an der Tür. Daneben ihr Papa, Lena und dahinter ich. Mit einem Mal höre ich ein Schreien und Sophia knallt rücklings die Treppe herunter, schlägt mit dem Hinterkopf auf die Steine.

Ein Hund.

Ein großer Hund.

Natürlich: "Er wollte ja nur spielen!" - Ich kann es nicht mehr hören. Sophia war - wieder - geschockt. Ließ sich nicht beruhigen, hatte natürlich Schmerzen am Kopf. Das Herrchen des Hundes schimpfte, während Frauchen sagte: "Lass ihn doch, der Arme. Schimpf doch nicht mit ihm. Das arme Tier!"

Genau. Das arme Tier. Meine Güte, was ist schon dabei, wenn ein kleines Kind von so einem Riesenköter angesprungen, beleckt und hintenüber geworfen wird? Kann ja mal passieren, dass es dann die Treppe herunter fällt und sich den Kopf arg anschlägt.

Genau: Das arme Tier!

Meine Wut kroch langsam in mir hoch. Wir kamen herein und sahen, dass noch ein weiterer Hund anwesend war: klein und weiß. Die Adjektive, die in Zusammenhang mit einem Hund anscheinend immer Entzückungsrufe wie: "Niedlich!" oder gar "Oh wie süß!" hervorrufen. Gott, es ist ein Hund. Einfach nur ein Hund. Mit feuchter, ekliger überall herum schnüffelnder Schnauze, nervend kläffend - ein Tier.

Der Abend war für mich gelaufen. Sophia ließ sich nur noch tragen, aus Panik vor den Hunden. Der arme große Hund wurde ausgiebigst von allen getröstet, nicht, dass das arme Tier noch einen Schock davon getragen hat. Um Himmels Willen.

Schön auch, die ständig um einen herumschwänzelnden Tiere beim Essen. "Wer kann denn deinem treuen Hundeblick widerstehen *giggel* *giggel*?" ICH und zwar problemlos. Ich möchte da sitzen dürfen, OHNE Hunde, die unter mein Hosenbein schnüffeln, Pseudorammelversuche an meinem Bein starten und mir ständig ihre Pfoten auf den Oberschenkel legen, um Essen zu ergattern.

Ich möchte auch nicht in einem kleinen Wohnzimmer ständig über Hunde oder deren widerliche Beißknochen fallen und glitschen. Und vor allem möchte ich, dass diese Hunde meine Kinder in Ruhe lassen.

Ich kenne sie, die Sprüche, die nun folgen. "Das ist ja nicht die Schuld des Hundes, sondern eher des Herrchens.....!" etc. Was soll ich sagen? Es ist mir sowas von egal. Ich will meine Ruhe vor Hunden.

Sollen sie all ihr Hundezeugs an und mit den Menschen tun, die sie lieben. Nicht mit mir, nicht mit meinen Kindern und vor allem nicht ungefragt.

Ich bin kein Hundefreund. Und ich werde auch keiner.

 

augenBloglich 23.04.2005, 07.32| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebnisse

eisern bleiben

Gestern Abend waren wir bei einer größeren Familienfeier. Der Abend war ein ununterbrochener Kampf für mich. Meinen festen Vorsatz, möglichst nach 18 Uhr nichts mehr zu essen - immerhin hatte ich die ganze Woche durchgehalten - im Kopf schritt ich mit den Kindern am leckeren Büffett vorbei. Während die Kinder sich ihre Teller voll packen ließen, auch um mich herum alle Menschen eifrig die leckersten Dinge auf ihre Telle schaufelten, blieb ich eisern. Ich schaute nach kalorienarmen Zeugs, nur leider war kein Salat oder ähnliches dabei. Also nahm ich mir tapfer drei kleine Cracker, flutete meinen Magen mit Unmengen an Wasser und versuchte, die köstlichen Düfte und Gerüche, den appettitanregenden Anblick der Speisen möglichst zu umgehen.

Natürlich hätte ich ein bisschen hier und ein klein wenig dort essen können, aber mal ehrlich, wenn ich meine Vorsätze derart schnell breche, dann taugen sie auch nichts. Zudem wusste ich, heute morgen würde es mir deutlich besser gehen, wenn ich mich zurückhielte. Und genau so ist es.

Diese Woche lief wirklich ausgesprochen gut. Bislang war ich dreimal trainieren. Werde heute und morgen noch einmal meine Runde um Studio machen. Ich habe gelernt, zu frühstücken und meinen täglichen Essensplan umzustellen. Das ging einfacher als ich dachte.

Der nächste und recht große Knackpunkt ist das Trinken. Ich komme nach wie vor nicht auf die empfohlenen 2,5 Liter oder mehr. Maximal 2 Liter schaffe ich, mehr nicht. Beim Training soll man zusätzlich einen Liter pro Stunde trinken, das ist kein Problem, das schaffe ich so gut wie immer, aber über Tag ist es schwierig für mich.

Wenn ich vor dem Spiegel stehe, sehe ich noch nicht recht, dass da schon einige Kilos weg sind. Mein nächstes Ziel ist es, unter 80 Kilo zu kommen. Das müsste ich in der verbleibenden MyLine Zeit (noch sechs Wochen) eigentlich schaffen.

Danach beginnt der echte, richtige Kampf, denn dann gehen nicht mehr als 200 bis 500 Gramm pro Woche "herunter". Die Anfangseuphorie verblasst und dann wird sich zeigen, wie eisern mein Willen wirklich ist.

Mir spuken immer die Sommerferien im Kopf herum. Bis dahin wäre ich schon gerne um einiges schlanker. Die heiße Zeit lässt sich dann viel besser genießen.

Ich hoffe, meine Motivation bleibt bestehen!

augenBloglich 23.04.2005, 07.09| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: körperlich

gewogen

Ganz neuer Waagenstand heute Morgen: 84,5 Kilo !!!

Ich freu mich.

augenBloglich 23.04.2005, 06.32| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: körperlich

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Marie
Toll, dass Du wieder bloggst!
Ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und hoffe, ich lese Dich nun wieder regelmäßig!
2.1.2015-4:56
Hanna
Nochmal herzlichen Dank für die Hilfe und du hast einen sehr tollen Blog ! (:
26.11.2011-16:21
Gartenfee
Hi, bist du gar nicht mehr hier am Werk??? Das wäre aber schaade.
25.2.2011-23:00
patricia
wie heißt deine lehrerin!!!!!!!!
1.3.2008-16:20
NIcole
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki
30.3.2007-9:25