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»Ist das äußere Schicksal über mich hingegangen wie über alle, unabwendbar und von Göttern verhängt, so ist mein inneres Geschick doch mein eigenes Werk gewesen, dessen Süße oder Bitterkeit mir zukommt und für das ich die Verantwortung allein auf mich zu nehmen denke.«

(H.Hesse in "Gertrud")








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Hanna
Nochmal herzlichen Dank für die Hilfe und du hast einen sehr tollen Blog ! (:
26.11.2011-16:21
Gartenfee
Hi, bist du gar nicht mehr hier am Werk??? Das wäre aber schaade.
25.2.2011-23:00
patricia
wie heißt deine lehrerin!!!!!!!!
1.3.2008-16:20
NIcole
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki
30.3.2007-9:25
Renate
Hallo, ich habe nicht herausgefunden, wie ich dich ansprechen kann. Ich lese jetzt durch ZUfall schonfast eine Stunde in deinem Blog. Du hast einenherzerfrischenden Humor und man kanneigentlich gar nicht aufhören, zu lesen. Vor allem, wenndu über den Nachwuchs schreibst, ist es so richtig lieb!
Ich gratuliere dich, dass du manch' Ungutes hinter dich gebracht hast! War gerne da!

Lb. Grüße RENATE
2.3.2007-18:21
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Thema: Nachwuchs

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kindliche Gelassenheit



"Mama, wie dut, dass der liebe Dott mir zwei Augen demacht hat. Bestimmt, wenn eins mal kaputt deht!"
 

S. 18.07.2006, 15.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zu früh gefreut?

Die heutige Kontrolle verlief nicht wie erhofft.
Beim Sehtest stellte sich heraus, dass Sophia mit dem linken, dem operierten Auge nicht sieht. Nicht einmal Schemen oder Umrisse.
Obwohl der Arzt versuchte uns zu beruhigen, sah ich seiner Miene an, dass das so nicht okay sein kann.
Er äußerte sich vorsichtig und meinte, uns bliebe nichts, als zu warten. Das Auge müsse sich erst einmal erholen.
An den Tagen zuvor und unmittelbar nach der OP klang das ganz anders und es hieß, sie könne auf jeden Fall sehen, nur leicht vermindert.

Nach dem gestrigen kurzzeitigen Aufatmen fühle ich mich nun bereits wieder merklich angespannt und ängstlich.

Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig.

Das Positive ist, es hat sich bislang nichts enzündet.
Vielleicht sollte ich mich damit zunächst zufrieden geben und nicht vorschnell hadern!

S. 18.07.2006, 09.42 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

neuer Schreck & erstes Aufatmen

Die Nacht war schlaflos. Körperliches und geistiges Herumwälzen. Das Zelebrieren von Selbstvorwürfen und die stete Frage danach, warum meine mütterlichen Instinkte nicht rechtzeitig Alarm geschlagen haben?

Am Morgen dann, nach kurzem Weinen, ein fröhliches und unbeschwertes Kind, das mich staunen lässt.
Ausgelassen spielt Sophia bis zu jenem Moment in dem die große Schwester: "Mama, Phias Auge blutet!" ruft.

Vielleicht hätte ich darauf vorbereitet sein müssen. Dennoch ich war es nicht. Nicht wirklich. Es hat etwas Dramatisches, wenn Blut aus einem eh schon arg mitgenommenen Auge läuft.
Wahrscheinlich hatte man mich in der Klinik darauf vorbereitet. Ebenso wahrscheinlich ist, dass ich dort nur einen Bruchteil dessen mitbekommen habe, von dem, was man mir erklärt hat.

Der Weg zur Augenklinik sollte von Mal zu Mal kürzer werden, aber es scheinen Stunden vergangen, ehe wir ankommen.
Erstmalig verweigert Sophia jegliche Untersuchung, jeglichen ärztlichen Kontakt.

Mir ist, als bräche ich den Willen des eigenen Kindes, nur um es vor Schlimmeren zu bewahren. Das an sich, das Beste zu wollen, macht die Situation nicht besser.
Gutes Zureden, innige Versprechungen. Mein Kind mag nicht mehr und ich kann Sophia durchaus verstehen.
Doch es hilft nichts. Der Arzt muss das Auge anschauen, muss untersuchen.

Es zerreißt mich fast, als ich mein Kind festhalten muss, gegen Strampeln, gegen Weinen.

Doch rasch die befreiende Information: Das Auge schaut genauso aus, wie es heute ausschauen sollte.
Ja, es schaut sogar "gut" aus. "Gut", so erklärt man uns, nicht im Sinne von unserem "gut". Ich weiß genau was der Arzt meint.
Wenn ich Sophias Auge betrachte, zieht sich mir mein Magen zusammen und Tränen schießen in meine Augen.
Doch das Blut, so dramatisch es wirkt, entstammt nicht dem eigentlichen Auge, sondern - wenn ich das recht verstanden und behalten habe - dem Bindesackgewebe.

Erstes zögerliches Aufatmen.
Noch vier kritische Tage.


S. 17.07.2006, 15.17 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wird mein Auge tot?

5.14 Uhr. Eine kleine Hand streichelt über mein Gesicht. Ganz vorsichtig, ganz sanft.
Ich merke wie Sophia zu mir ins Bett klettert, sich unter meine Decke kuschelt, ganz eng an mich heran.

"Mama!", höre ich ein leises Schluchzen "Mama wird mein Auge tot?"

"Nein!"
verspreche ich meiner Tochter ohne zu wissen, ob meine Worte eine Lüge sein werden.

"Mama!", schluchzt es da aus ihr heraus und sie weint mit einem Male bitterlich "Mama, ich will nicht, dass mein Auge tot geht. Dann seh ich nichts mehr. Mama und wenn ich nichts mehr sehe brauche ich einen Hund für Blinde. Mama, ich hab doch so droße Angst vor Hunden!"

S. 17.07.2006, 06.46 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

AUGENbloglich

Wer hätte gedacht, dass ich den Namen meines Blogs einmal derart werde akzentuieren müssen?
Ich sitze hier, mein Kopf dröhnt und ich warte darauf, dass die Anspannung der letzten 30 Stunden einer gesunden und befreienden Entspannung weicht.
Ich warte darauf, dass die letzten Stunden mit einem dumpfen Prall von mir abfallen und mein Herz nicht mehr schmerzt, als sei es in einen Schraubstock gespannt.

Als Sophia gestern morgen zu mir tappste, mit geschlossen Augen, jämmerlich schluchzend und weinend, mir erklärte, sie könne die Augen nicht öffnen und wenn sie sie öffnen würde, täte es so weh und sie sei blind, habe ich das alles erstmal auf die Freibadtage und das Chlorwasser geschoben.
Bis mein Kind irgendwann immer panischer wurde und rief: "Mama, ich bin blind, Mama, ich bin blind!"

Innerlich stiegt Panik in mir hoch. Mann außer Haus arbeitend, tief im Süden Deutschlands, packte ich beide Kinder ins Auto und fuhr 25 Kilometer zum augenärztlichen Notdienst.

Allein  die Fahrt war ein schierer Alptraum. Sophia litt und ich konnte ihr nicht helfen. Hilflos saß ich am Steuer, konnte nur gut zureden, während mir tausend Gedanke wie Angstblitze durch den Kopf zuckten.
Lena, die zunächst Sophia tröstetet, geriet schnell auch in Panik und weinte bitterlich:

"Mama, ich hab so Angst um Sophia. Mama, mein Herz tut so weh, weil ich Sophia doch so lieb hab. Mama, ich kann das nicht aushalten!"

Sophia hielt die Augen verschlossen und jammerte kläglich.

Ein netter Augenarzt hatte Notdienst und die nun folgenden Untersuchungen waren für alle Beteiligten schwierig und mühsam.
Sophia litt.
Und ich konnte nichts weiter tun, als mein Kind im Arm zu halten, während Lena alleine auf einem Stuhl saß, mitlitt und weinte.

Als die Diagnose feststand musste alles sehr schnell gehen. Überweiung zur Uni Klinik in die nächstgrößere Stadt, 36 Kilometer von hier.
Sofortige OP.

Ein Metallteil war Sophia ins Auge geraten und musste - so der Arzt - schnellstmöglich entfernt werden.

Man denkt nicht groß nach, in solchen Minuten. Man tut, was man tun muss und fragt sich hinterher, wie man alles bewerkstelligt hat.

Lena blieb bei den Großeltern, bitterlich weinend, sehr aufgelöst. Wie gerne hätte ich sie getröstet, hätte Zeit für sie gehabt, aber ich musste mit Sophia so schnell es ging zur Uni Klinik.

Es war Samstag. Der arme diensthabende Arzt der Augenklinik war völlig überlastet.
Sie müssen einige Stunden warten, erklärte man uns. Sophia dürfe nichts essen, nichts trinken.

Mittlerweile war es halb zwölf Mittag.
Gegessen und getrunken hatte Sophia gegen acht. Sie hatte Durst. Sie hatte Hunger. Sie hatte Schmerzen. Sie konnte nichts sehen. Sie wollte heim.

Und ich, ich hätte alles darum gegeben, ihr all diese Schmerzen und Ängste abzunehmen.
Die Untersuchungen, die Sorgen.

Immer wieder Untersuchungen. Immer wieder Gespräche und der Hinweis darauf, dass das Auge höchstwahrscheinlich erblinden wird.
Immer wieder auch die Frage, wie so ein Teil in ihr Auge gelangen konnte und vor allem wann.
Es musste schon tagelang in ihrem Auge sein, wurde erklärt und mir fiel nur ein, dass ein Nachbar gerne in seiner Einfahrt flext, während die Kinder draußen spielen.....
Sophia konnte sich nicht erinnern. Und im  Grunde, im Grunde war es mir herzlich egal, wann das Teil wie ins Auge geraten war.
Nur raus musste es. So viel stand fest.

Gegen 17 Uhr konnte Sophia erstmalig nicht mehr und begann bitterlich zu weinen und zu klagen, sie schrie förmlich nach zu Hause und ich konnte sie so gut verstehen.

Man sitzt, auf einem leeren Flur, wartend. Ängstlich. Man sorgt sich, weiß nicht, was als nächstes kommt und spürt die Angst das Kind zerfressen.

Und dann der Moment vor dem OP, wenn man das eigene Kind in die Arme eines wildfremden Menschen gibt und diesem Menschen blindlings - im wahrsten Sinne des Wortes - vetraut.
Sophias Ärmchen, die sich nach mir strecken. Ihr Weinen und Mamarufen und die eigene totale und gänzliche Hilflosigkeit. Das Ausgeliefertsein, der Gedanke daran, was das eigene Kind nun denkt, welche Ängste durch ihren Kopf und Körper jagen, wie verlassen sie sich fühlen muss.

Ich saß dort, auf dieser kleinen grünen Bank vor dem OP und konnte nicht daran denken, dass man meinem Kind hilft. Konnte nur daran denken, dass sie ihre Arme nach mir ausgestreckt hat und ihr Blick fassungslose Angst und bloßes Entsetzen wiederspiegelte.
Beklemmung breitete sich in mir aus. Tiefe, schmerzenden Beklemmung.
Ich hatte mein Kind verlassen und das, obwohl ich die ganzen Stunden vorher gesagt habe, ich sei immer bei ihr....

Gegen 18 Uhr wurde sie in den OP geschoben und die Minuten tropften unendlich langsam an mir vorbei.
Eine Stunde später hatte ich Sophia wieder.
Schlafend lag sie in diesem riesen Krankenhausbett, einen OP Kittel mit kleinen Bärchen darauf an.

Es sei alles gut verlaufen erklärte man mir, man hätte fräsen und bohren müssen, das Metallteil hätte tief und fest in der Hornhaut gesessen und ein Rosthof (?) hätte sich bereits gebildet.
Ich habe das alles gar nicht richtig aufnehmen können.
Selig darüber, mein Kind wieder zu haben.

An ihrem Bette sitzend kam mir dann in den Sinn, was noch alles kommen kann.
Die Entzündung, von der der Arzt sprach und die mögliche Erblindung. Schmerzen, Narben, Sehfehler.

Und ich denke daran, dass wir am Tag zuvor noch fröhlich tollend Lenas sechsten Geburtstag gefeiert haben.

Gegen 20.30 Uhr wacht Sophia auf.
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe?
Ein traumatisiertes Kind?
Ein ängstliches Kind?

Sie wacht auf, sieht mich, weint ein wenig und möchte dann dringend etwas trinken und nach Hause.

Nach Hause kamen wir dann erst gegen 24 Uhr.
Eine müde Mutter, mit den Nerven ziemlich am Ende und ein müdes Kind, stolz wie Oscar:
"Mama, sowas Schlimmes hatte die Lena noch nie, oder? Mama, ich war doch danz tapfer, oder?"

Und heute Morgen nimmt mein Staunen darüber, was Kinder so wegzustecken zu scheinen kein Ende.
Die Nachuntersuchung in der Augenklinik am heutigen Vormittag macht sie bereits wie ein Profi mit.
Obwohl sie nicht viel sieht, ihr Auge blutig und geschwollen ist, tollt sie herum, ist fröhlich und man hat nicht den Eindruck, als lägen all diese Strapazen hinter ihr.

Ich bewundere mein Kind.
Mir, mir nämlich sieht und merkt man die Strapazen an. Und dass, obwohl es nicht mein Auge, nicht meine OP, nicht meiner Untersuchungen waren.

Ich warte immer noch auf die Erleichterung.
Ich warte immer noch auf den plumpsenden Stein.

Aber ich bin froh.
Froh, an so nette und kompetente Ärzte geraten zu sein!










S. 16.07.2006, 14.18 | (11/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erieherinnen Talk

Gestern nun also kam Sophia weinend aus dem Kindergarten.
Auf meine Nachfrage berichtete sie mir, sie hätte ja einen furchtbar hässlichen Bauchnabel.
Diese Information irritierte mich jetzt etwas und so war ich froh, dass Lena genauer erklärte:

"Ja, also die J. (Erzieherin) hat gesagt, wenn man einen Lochbauchnabel hat, dann ist der schön, weil man kann den ja dann auch später piercen lassen. Wenn man aber so einen hässlichen zuen Bauchnabel hat wie Sophia, dann kann man da ja kein Piercing durchmachen!"

Nun weiß ich - aus eigener Erfahrung - dass Kinder manchmal etwas ein wenig anders verstehen, als es a) gesagt wurde und b) gemeint war.
Darum tröstete ich Sophia und hakte das Thema ab.

Nachmittags erreichten mich dann aber sechs Anrufe verärgerter Mütter, deren Kinder anscheinend auch mit den unpiercbaren Bauchnäbeln gesegnet sind.
Als Mitglied des Elternrates sprach ich dann die besagte Erzieherin heute morgen - ganz freundlich - auf die Situation an.

"Ja", gestand sie offen "das ist ja eine reine Sachinformation, das hab ich den Kindern so gesagt. Und diese verknoteten Bauchnäbel sind doch einfach hässlich, finden Sie nicht?"

"Ich finde, dass Sie als Erzieherin in keinster Weise darüber lauthals und vor den Kindern zu urteilen haben, was hässlich und was schön an den Kindern ist!"
begann ich meine Erklärung, innerlich schon auf 180.

"Da müssen die durch!" war die Antwort, die mich nicht unbedingt ruhiger werden ließ.

Ich habe dann noch einmal - zumindest äußerlich ruhig - versucht zu erklären, warum ich denke, dass solche Äußerungen unangebracht sind, aber es war kein Durchkommen.

Im Grunde kann es mir natürlich egal sein, ob J. den Bauchnabel meiner Tochter schön oder hässlich, piercbar oder unpiercbar findet.
Aber so ein klein wenig Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt der Kinder hätte ich dann doch schon erwartet.

Immerhin sind wir es ja gewohnt, dass J. unseren Kindern zum Teil sehr seltsame Dinge erzählt.
So erklärte mir Lena neulich, sie wüsste jetzt, warum alle türkischen Frauen ein Kopftuch tragen müssen.

"Die sind soooooo schön, Mama, wenn die kein Kopftuch aufhaben, dann können die sich nicht vor den Männern retten. Dann wollen hunderttausend Männer die heiraten.
Und darum ist es auch besser, Mama, wenn die ein Kopftuch tragen!"

Auf meine Nachfrage kam dann der Zusatz:

"Und, Mama, das stimmt. Das hat J. uns erzählt!"

Gegen J.'s Weltbild komme ich selbstverständlich nicht an.

"Mama, die J. muss das doch alles wissen. Die ist doch unsere Erzieherin!"

Amen








S. 06.07.2006, 12.35 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gespräch unter Schwestern

"Wenn alle Menschen sterben, was wird dann aus unseren Häusern?", fragt sich Sophia.

Die ältere Schwester weiß Rat:

"Es sterben ja nicht alle, es kommen ja immer neue Babys."

"Und wenn mal keine neuen Babys kommen?"

"Ja, ich weiß nicht. Babys kommen ja nur nach Sex."

"Genau, die Mama hatte auch mal Sex. Aber das ist gaaaaanz lange her!"

"Fünf Jahre ist das her, Phia. Weil ich bin ja fünf!"

"Boaaah, das ist lange her, ne?"

"Ja, aber die Mama kann ja nicht immer nur Sex machen."

"Genau, wo sollen auch dann die ganzen Babys hin?"

S. 22.06.2006, 14.48 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Länderkunde

Diese sonderbaren Panini Sammelalben (so heißen die doch, oder?) eignen sich hervorragend zur Länderkunde, wie ich gerade eben feststellen durfte.
Nachdem Vater und Tochter stundenlang kleine Bildchen von hübschen und weniger hübschen Fußballern eingeklebt hatten, kam Lena stolz zu mir:

"Mama, von einem Land brauchen wir nur noch sechs Spieler!"

"Prima, von welchem Land denn?", interessierte mich.

Kurzes Nachdenken und dann:

"Ich weiß nicht so genau. Ich glaub es war Tschibo."


S. 19.06.2006, 20.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kindsein

Lena meint:

"Kindsein? Eine Mama und einen Papa zu haben, die mich doll lieb haben. Eis essen dürfen. Und bei Regen mit Gummistiefeln in den Matsch zu springen!"

S. 04.06.2006, 12.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

nachgefragt und angewandt

"Mama, warum hast du so einen dicken Popo?"

"Ich nasche zu viel und mache zu wenig Sport!"

"Geht das Essen in deinen Popo?

"So ähnlich.......", begann ich meine ausschweifende Erklärung.

Das war neulich.
Gerade war:

"Du!" an eine fremde Frau im Supermarkt "Isst du auch zu viel Süßes und machst zu wenig Sport?"

Auf den irritierten Blick der Frau folgt:
"Dein Popo ist nämlich NOCH dicker als der von Mama und die isst auch immer zu viel!"

S. 02.06.2006, 17.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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