


:: geblogte Augenblicke ::

»Ist das äußere Schicksal über mich hingegangen wie über alle, unabwendbar und von Göttern verhängt, so ist mein inneres Geschick doch mein eigenes Werk gewesen, dessen Süße oder Bitterkeit mir zukommt und für das ich die Verantwortung allein auf mich zu nehmen denke.«
(H.Hesse in "Gertrud")


Sichtbar ist in erster Linie mein Leib und der ist leider mehr als füllig. Sonderbar nur, dass mein Leib sich selbst gern übersieht und direkt in meine Seele schaut. Und die ist schlank.
August 2003, suan


ø pro Tag: 0,4
Kommentare: 1253
ø pro Eintrag: 1,7
Online seit dem: 17.07.2004
in Tagen: 2063
| 2010 | ||
| <<< | März | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 |
| 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 |
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 |
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| 29 | 30 | 31 |


Wenn man ganz unten ist, tief gefallen. Der Boden hoch über einen schwebt, kann man liegen bleiben und zugrunde gehen, oder aufstehen und einen Neubeginn wagen. Ich habe mich für Letzteres entschieden.
s., 17. Juli 2004
Captcha Abfrage
| patricia |
| wie heißt deine lehrerin!!!!!!!! |
| 1.3.2008-16:20 |
|
|
| NIcole |
|
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki |
| 30.3.2007-9:25 |
|
|
| Renate |
|
Hallo, ich habe nicht herausgefunden, wie ich dich ansprechen kann. Ich lese jetzt durch ZUfall schonfast eine Stunde in deinem Blog. Du hast einenherzerfrischenden Humor und man kanneigentlich gar nicht aufhören, zu lesen. Vor allem, wenndu über den Nachwuchs schreibst, ist es so richtig lieb!
Ich gratuliere dich, dass du manch' Ungutes hinter dich gebracht hast! War gerne da! Lb. Grüße RENATE |
| 2.3.2007-18:21 |
|
|
| Sanny |
| Schönen Sonntag, da war was schief gegangen bei der shoutbox, ich hatte die Vorgabe nicht gelöscht - sorry ;-)) Sanny |
| 28.1.2007-10:27 |
|
|
| NameSanny |
| TextJemand sagte mal zu mir: Nur was dir weh tut, bringt dich wirklich weiter! Ja, es verleiht mehr Tiefgang und du wirst ein "Herzensmensch", herzlichen Glückwunsch! Ich würde dich gerne näher kennen lernen. Danke, Sanny;-)) |
| 27.1.2007-23:04 |
|
|
| Gina |
|
Huhu, ich wünsche dir ein tolles Jahr 2007. Bis bald und lieben Gruss,
Gina |
| 2.1.2007-8:57 |
|
|
| Caro |
|
Frohes Neues Jahr!
LG, eine stille Leserin |
| 1.1.2007-15:13 |
|
|
| Jolie |
| Augenbloglich blogge ich gerade |
| 21.12.2006-19:20 |
|
|
| Tina |
| Ich hab selbst 3 Kinder im Alter von 1 - 4 Jahren ... du schreibst mir aus der Seele! Danke! |
| 20.10.2006-22:28 |
|
|
| Gartenfee |
| Du bist jemand, der etwas zu sagen hat und ich bin sehr froh, dass du wieder aufgestanden bist. Gratuliere von Herzen. Jemand, der oft an dich denkt auch ohne Kontakt |
| 8.9.2006-19:54 |
|
|

Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Alltagskram
......und täglich grüßt die Palme.....
Gäbe es eine Steigerung von höher, so müsste ich sie jetzt benutzen, um
zu verdeutlichen, wie hoch ich oben sitze ...... auf der Palme.
Ersatzweise kann man sich eine ins Unermessliche gewachsene Palme vorstellen und mich oben drauf.
Wutentbrannt versteht sich und höchstwahrscheinlich mit wenig attraktivem, dafür aber hochrotem Kopf.
Nehmen wir an, man bestellt etwas im Internet.
Ein Vorgang, den ich nunmehr unzählige Male problemlos praktiziert habe.
Sämtliche Fahrer, sämtlicher Versandunternehmen kennen unseren Namen
und unseren Briefkasten und unsere Nachbarn, bei denen sie gerne mal
unsere Päckchen deponieren.
Nun denn.
Die Ware wird bestellt und direkt bezahlt und man wartet nun.
Man wartet und wartet.
Man wartet noch länger und ist geduldig.
Irgendwann, sagen wir mal so nach zehn Tagen fragt man freundlich nach, wo denn die Ware wohl bleibt.
Der angeblich einsichtige Versandstatus ist nicht abrufbar, dafür liest man immer wieder den freundlichen Hinweis:
Dieser freundlichen Bitte kommt man später sowie weitaus später gehäuft nach, nur um immer wieder auf diesen nach wie vor freundlich wie nutzlosen Hinweis zu stoßen.
Also fragt man freundlich per Email nach.
Immerhin benötigt man die Ware bald.
Man erhält eine prompte Antwort mit dem kryptischen Hinweis:
"Sagt Ihnen der Name "Olinski" etwas?"
Nein.
Definitiv nein.
Schön, dass wir jetzt quasi in Ratespielen miteinander kommunizieren.
Ich weise - nach wie vor nett - darauf hin, dass mir der Name "Olinski" rein gar nichts sagt und ich auch nicht wüsste, was "Olinski" mit der von mir bestellten und bezahlten Ware zu tun hat.
Und jetzt beginnt es spannend zu werden und ich fange an, langsam und gemächlich an der Palme emporzuklettern.
XYZ, das Versandunternehmen, behauptet nämlich, die Ware sei am 4.09.2007 an unsere Adresse geliefert worden, unterschrieben habe eben "Olinski".
Ich freue mich für Herrn oder Frau Olinski, dass sie sich nun im Besitz eines wunderbaren Koffersets befinden, das ich bezahlt habe.
Ich hingegen habe von der Ware noch nichts gesehen und kenne auch nach wie vor keinen Herrn und auch keine Frau namens "Olinski".
Nun könnte man ja meinen, es handle sich um irgendeinen Nachbarn, den ich nur (noch) nicht kenne.
Sicher, in einem Großstadtgettho mag dies möglich sein, aber ich halte mich für geistig so fit, dass ich erstens genau weiß, wer im hiesigen Zweifamilienhaus wohnt und auch die Namen der 12 anderen Nachbarn auf unserer gesamten Straße bekomme ich ganz gut zusammen.
Aber nein, so wird mir gesagt, der Fahrer von XYZ habe eingetragen: abgeliefert bei "Olinski" an unsere Adresse.
Leider hat der Fahrer nun auch noch vergessen uns einen klitzekleinen Mitteilungszettel in die Briefkasten zu werfen.
Wir recherchieren also.
Nicht, dass man uns nachsagt, wir hätten nicht alles unternommen, um an unsere längst überfällige Ware zu kommen.
Sämtliche Nachbarn werden befragt, man telefoniert, befragt den hier seit mehr als 20 Jahren zustellenden Postboten.
"Olinskis" bleiben unbekannt.
Richtig wirklich und richtig hoch auf die Palme brachte mich dann gestriges Telefonat mit einer mehr als undiplomatischen Mitarbeiterin der Firma, bei der wir gekauft hatten.
Sie nämlich stellte die Anschuldigung in den Raum, ich könne ja mit "Olinski" unterschrieben haben, um sie um die Ware zu prellen.
Ich bin nicht gerade sportlich. Gut, das ist eine Untertreibung, ich bin mehr als unsportlich, aber sowas von schnell kann man im Grunde eine Palme gar nicht erklimmen.
Nicht nur, dass wir Ware bezahlt und nie bekommen haben, nein, nun werden auch noch haltlose Unterstellungen in der Raum geworfen.
Unglaublich.
Um nicht zu sagen, eine Unverschämtheit, eine Frechheit, etwas, worüber ich mich ohne Ende aufregen kann.
Mein Geld bekäme ich nicht so schnell zurück, sie hätten ja auch die Ware nicht mehr.
(Natürlich nicht, die hat ja auch "Olinski") und überhaupt warf man mir vor, man habe nun sehr viel Arbeit mit dem Vorgang.
Wie unverschämt von mir, bei "HC" zu bestellen.
Statt Schadensbegrenzung zu betreiben wird uns nun vorgehalten, XYZ habe den Nachweis des Fahrers und die Unterschrift von "Olinksi".
Finde ich klasse.
Ich heiße zwar ganz anders, aber egal.
XYZ sagt, sie haben an Olinski geliefert und das an unsere Adresse.
Nachweislich wohnen hier weit und breit keine Olinskis, aber was macht das schon?
Vielleicht hat der XYZ Fahrer dem erstbesten Jogger das Riesenpaket in die Hände gedrückt.
Vielleicht habe ich auch schizophrene Nachbarn, die einen kleinen Olinski in sich herum tragen.
Das alles erklärt zwar nicht die Tatsache, dass der Fahrer uns nichtmal benachrichtig hat, aber der Firma ist das egal.
Wo "Olinski" unterschrieben hat, muss auch "Olinkski" wohnen.
Vielleicht sollte ich einen Nachweis des Einwohnermeldeamtes verschicken, so als Beweis dafür, dass es niemanden weit und breit mit diesem Namen gibt........
Alles "Olinski" oder was?
suan 13.09.2007, 17.08 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ekelfaktor
Nehmen wir mal an, Sie wären eine Frau und besäßen genau ein Paar Ohrringe.
Nicht wertvoll, nicht kostbar, Silberschmuck, schlicht mit reinem Erinnerungswert.
Nehmen wir weiterhin an, aus welchen ominösen Gründen auch immer, gelänge es Ihnen, dieses Paar Ohrringe versehentlich in die geöffnete Toilette zu werfen.
Da Sie als diese Frau schon häufiger mit dieser Art selbstverschuldeter Trotteleien zu kämpfen hatten, nehmen sie die Situation erstmal gelassen und widmen sich dem klingelnden Telefon.
Angenommen nun, Sie kämen nach dem Telefonat wieder ins Bad, sähen Ihre Tochter, die sich gerade von der Toilette erhebt und säubert und hören diese sprechen:
"Mama, ich musste heute ganz viel machen!"
Gut, Sie wären ja also nun diese Frau und es stellt sich die Frage, lassen Sie Ohrringe Ohrringe sein oder gehen Sie auf die Suche?
suan 01.07.2007, 13.42 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wie oft ist eigentlich häufig?
Gestern rief mich die Mutter eines Schulkindes aus unserer Gegend an, um mich zu fragen, ob Lena auch ein so unmöglich geschriebenes Zeugnis bekommen hätte.
Mir lag auf der Zunge zu antworten, dass es ja auch ein wenig am Kind läge, wie unmöglich denn nun das Zeugnis ausfällt, aber mir war so danach nett zu sein und darum fragte ich freundlich nach, was sie denn genau meinte.
"Nun ja", erklärte sie daraufhin "in unserem Zeugnis steht: XY kam häufig viel zu spät in den Unterricht!"
Anscheinend wurde an dieser Stelle eine Äußerung meinerseits erwartet und so fragte ich nach, ob die Aussage denn stimmen würde.
"Nein!" entrüstete sich die Mutter "das kommt vielleicht zweimal die Woche vor, aber würdest Du das häufig nennen?"
Rein verständnishalber - ich neige ja durchaus schon mal zu zwischenmenschlichen Missinterpretationen - wollte ich nun wissen, ob sie mit zweimal die Woche regelmäßige zweimal die Woche meinen würde.
"Manchmal vielleicht auch dreimal, aber das eher seltener!" erfuhr ich und hörte weiterhin: "Die Kinder gehen an fünf Tagen in der Woche zur Schule. Wenn YX zweimal in der Woche zu spät kommt, dann macht das nichtmal 50% aus."
Ganz neue Perspektiven eröffneten sich mir da, aber ich konnte es mir nicht zu verkneifen zu fragen, warum das Kind zweimal die Woche zu spät in die Schule kommt? Insbesondere, wenn man direkt neben der Schule wohnt!
"Wir schlafen halte gerne!" war die ehrliche Auskunft ehe wir uns der Diskussion näherten, was denn nun in einem Zeugnis mit "häufig" beschrieben werden darf.
"Häufig ist für mich auf jeden Fall über 50%!" meinte die andere Mutter und ich gestand ihr, dass ich mir da prozentual gesehen noch nicht wirklich Gedanken zu gemacht hätte.
"Das ist genau euer Problem! Ihr denkt zu wenig nach!" wurde mir nun vorgeworfen und es war durchaus deutlich, dass damit die gesamte Lehrerschaft angesprochen war.
Mein Hinweis, das am besten mit der betreffenden Lehrerin der betreffenden Schule zu klären wurde direkt verworfen:
"Wenn Du schon sagst, Du weißt nicht wie oft "häufig" ist, dann brauch ich da nicht mehr zu fragen!"
Und somit habe ich es in einem privaten Telefonat geschafft, die komplette hiesige Lehrerschaft als unzureichend einzustufen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich verspreche, ich werde nie mehr Äußerungen über die Häufigkeit von "häufig" kundtun, ehe es nicht einen ministeriell festgelegten Häufigkeitsprozentsatz gibt!
Es grüßt nach wie vor unwissend, wie oft denn häufig ist,
s.
suan 24.06.2007, 09.50 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wohnraumgestaltung
Dies war einmal das Wohnzimmer der Familie S.
Familie S. besteht aus Vater, Mutter und zwei kleinen Töchtern.

Was ist hier geschehen?
Nun, Frau S., die Mutter der Familie war eines Samstag morgens alleine mit ihren beiden Töchtern zu Hause, da der Vater - also Herr S. - arbeiten musste.
Frau S. ist schon seit über sechs Jahren eine Mutter.
Nur hat Frau S. in dieser mütterlichen Zeit die wirklich wichtigen Regeln des mütterlichen Daseins noch nicht verstanden.
Frau S. hat nämlich einfach ihre beiden kleinen Töchter 15 lange Minuten allein im Wohnzimmer gelassen.
Während die beiden armen kleinen Töchter nun so ganz allein im Wohnzimmer waren, nahm Frau S. sich die Freiheit heraus im angrenzenden Schlafzimmer zu bügeln.
Ihr wisst ja, dass ein Wohnzimmer zum Wohnen gedacht ist und genau das haben sich die beiden kleinen Töchter von Frau S. auch gedacht, als sie begannen das Wohnzimmer ein wenig wohnlicher zu gestalten.
Frau S., die Mutter, die ihre Kinder also einfach ganz allein lässt, ahnt gar nichts von den Verschönerungsversuchen ihrer beider fleißigen Kinder.
Die beiden Töchter hingegen finden schnell heraus, dass fast alle Möbelteile beweglich sind und gestalten das ansonsten langweilige Wohnzimmer kindgerecht um.
Stühle kann man nämlich schnell zu Budenwänden werden lassen und Decken bilden praktische Abdeckungen.
Aber bestimmt wisst ihr das alles schon.
Die größere Tochter der Frau S. wollte nun aber auch noch einen Entspannungsbereich haben.
Ein Entspannungsbereich ist etwas, wo man sich ausruhen kann und an nicht viel denken muss.
So ein Entspannungsbereich wird erst richtig toll, wenn man sämtliche Kissen der ganzen Wohung zusammenträgt und einen Kissenbergentspannungsbereich erschafft.
Langsam wird Frau S. nun der Bügelei überdrüssig und kommt - endlich - mal wieder in das Wohnzimmer.
Frau S. traut ihren Augen kaum, denn dort wo einstmals Wohn- und Esszimmer waren befindet sich nun (laut Aussagen ihrer beiden Töchter) eine wahre Entspannungswiese.
Die Töchter der Frau S. können darum auch gar nicht verstehen, dass Frau S. möchte, dass das alles ganz schnell wieder aufgeräumt wird.
Aber so ist das mit den Erwachsenen und den Wohnräumen.
Vielleicht haben die Erwachsenen auch einfach bloß verlernt zu entspannen?
suan 27.01.2007, 10.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Grunddreck
Ich verstehe es ja auch nicht.
Gerade gewischt, schon ist alles wieder krümelig.
Gerade gebügelt, schon ist alles wieder knittrig.
Gerade den Tisch abgewischt, schon klebt wieder alles.
Gerade gegessen, schon sitzt es auf der Hüfte.
Ich nehme an, ich bin ein Magnet. Einer, der Dreck, Krümel, Knitter und Fett magisch anzieht.
Darum auch dieser beständige Grunddreck um mich herum.........
suan 14.02.2006, 18.03 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Darf ich vorstellen?
Ich bin die Frau, die gerade eben beim Kinderarzt ihren Büchereiausweis über die Theke reicht und sich dann minutenlang fragt, warum die Sprechstundenhilfe sie amüsiert und irritiert angrinst.
suan 11.01.2006, 10.17 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
der schreckliche Sven
Ich konnte unsere Mädel nun davon überzeugen, dass Wicki ein Junge ist. Hart war der Kampf, aber ich gehe siegreich daraus hervor.
Schon stellt sich uns nun aber ein neues Problem.
"Mama, warum trägt der schreckliche Sven immer diese große Kugel mit sich herum?"
möchten meine Töchter wissen.
Meine undurchdachten Lösungsvorschläge wurden mit Verachtung gestraft.
Natürlich haben meine Kinder recht, wenn sie darauf hinweisen, dass er die Kugel schlecht als Waffe werfen kann, solange sie an seinem Körper befestigt ist.....
Meine Theorie, er trüge die Kugel nur, um eben schrecklicher auszusehen, wurde mit äußerter Kritik gar verlacht.
Sachdienliche Hinweise nehmen wir gerne - auch an diesem Orte - entgegen!

Bild gefunden bei: Kika.de
suan 29.12.2005, 11.55 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Alternativen
Ich meine, eine Phobie mehr oder weniger, was macht das schon? Mein Kochbuch zeigt mir tausend Alternativen. Gelatine ... pfff ..... wer ist schon auf Gelatine angewiesen? Wir jedenfalls nicht.
Die Philadelphia-Torte ist wunderbar gelungen, auch die Mokka-Buttercreme-Torte. Mandarinen-Schmand geht immmer und Mini Amerikaner müssen sein am Kindergeburtstag.
Bitte wer fragt da noch nach dieser ollen Champagner sowieso Torte?
Champagner kann man eh besser trinken.
Meine ich.
suan 25.12.2005, 12.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL
mein Gelatine-Trauma
Jeder Mensch schleppt ja nun so das ein oder andere Trauma mit sich herum. Darum bin ich auch eher froh darüber, dass es sich bei meinem Privattrauma um ein eher harmloses handelt.
Allerdings kann es sehr lebensprägend sein, wenn die erste selbstgebackene Torte beim Anschneiden vor der kompletten Familie sozusagen auf dem Esstisch verläuft.
Noch einschneidender das Gegackere sämtlicher männlicher Besucher, die mitleidvollen Blicke einiger Gäste sowie die schlauen Sprüche aller älteren weiblichen Angehörigen.
Fortan überschlug ich jedes Rezept, das auch nur den Hauch von Gelatine in sich trug.
Nun wäre ich selbstverständlich nicht ich, wenn ich nicht - zu Höhenflügen neigend - dieses Trauma allein und gewagt zu bekämpfen beabsichtigen würde.
Aus diesem Grunde wird es morgen - eventuell - eine Champagner-Frucht-Torte geben.
Natürlich habe ich vorgesorgt. Sollte die Gelatine wieder nicht so wie ich wollen, habe ich noch eine Philadelphia Torte in petto.
Der Wackelpudding nämlich, der verweigert mir nie seine Dienste.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und eine Portion Gelassenheit! Möge die Gelatine zusammenpappen was das Zeug hält!
suan 24.12.2005, 09.22 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
unsere kleinen Krippen
Wir haben ein klein wenig gebastelt:





suan 18.12.2005, 13.34 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL



